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Häufig wird die Innenraumluft
als zu trocken empfunden, obwohl die gemessene Luftfeuchtigkeit
im üblichen Bereich liegt. Der Grund kann in einer hohen Feinstaubkonzentration
liegen.
Feinstaub sind Partikel,
die kleiner als 2.5 mm sind. Er setzt
sich unter anderem aus biologischen Keimen (Bakterien, Sporen etc.)
und aus Russ (Diesel, Heizungen etc.) zusammen. Durch die geringe
Grösse gelangen die Partikel bis tief in die Lunge (Lungenbläschen)
und können dadurch das Wohlbefinden und die Gesundheit negativ
beeinflussen.
Lüftungsanlagen sollen
den Innenraum mit frischer und gefilterter Luft versorgen. Die Effizienz
der eingesetzten Filter hängt von deren Klasse und dem dichten
Einbau ab. Einwandfreie Lüftungsanlagen mit empfohlenen Filterklassen
reduzieren den Feinstaubanteil (>0.4 mm)
auf mindestens 20% der Aussenluftkonzentration.
Eine Filtereffizienzprüfung
deckt Mängel in der Luftfiltration auf.
VORGEHEN
Die Partikelzahlen werden
zeitgleich und kontinuierlich vor und nach dem Filter gemessen.
Durch Beaufschlagung eines standardisierten Feinstaubgemisches (Aerosolgenerator)
wird die Filtereffizienz (Abscheidegrad) ermittelt.
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zeitgleiche Partikelmessungen in der Roh- und Zuluft
Aerosolbeaufschlagung
Ermittlung der Filtereffizienz im eingebauten Zustand
schriftlicher Bericht
Empfehlungen

(vergrösserte
Ansicht durch Anklicken)
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